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Der Schlacht- und Zerlegebetrieb
Schmitz befindet sich in Lohne im Oldenburger
Münsterland. |
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August Schmitz gründet die Firma
in Essen/Oldenburg. Mit 10 Mitarbeitern werden
täglich 300 Schweine zerlegt. Mit zwei
Kühlfahrzeugen werden Kunden im Umkreis von 100 km
beliefert. Die Nachfrage wächst sehr schnell. Nach
einem Jahr werden die Produktionsräume zu
klein. |
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Firmensitzverlegung nach Lohne
Oldenburg. Von der Firma Paul Brand
Qualitätsfleisch GmbH werden die im Jahre 1982 neu
erbauten EG zugelassenen Zerlegeräume
gemietet. Mit Brand, einem der ältesten
Versandschlachtereien Norddeutschlands, wird ein
Kooperationsvertrag geschlossen. Die von Erzeugern
im Umkreis von 50 km gelieferten Schweine werden
von Brand geschlachtet und von Schmitz zerlegt und
vermarktet. |
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Erweiterung der Zerlegeräume um
mehr als die doppelte Kapazität. Gleichzeitige
Installierung neuer Zerlegetechniken. Tägliche
Zerlegemenge 1000 Schweine mit rund 60
Mitarbeitern. Neubau einer Lebendviehrampe sowie
Inbetriebnahme der ersten schonenden
Kohlendioxid-Betäubungsanlage
Deutschlands. |
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Paul Brand investiert 10
Millionen DM in den Neubau eines Schlachthofes. Im
Februar 1999 wird eine der modernsten
Schlachtlinien in Betrieb genommen. Erstmalig in
Deutschland wird in einem Schlachtbetrieb dieser
Größenordnung ein spezielles
Dampf-Kondensations-Brühverfahren angewendet. Die
Schweine werden nicht mehr in heißem Wasser,
sondern mit Wasserdampf übersättigter Luft
gebrüht. Dieses für die Oberfläche der Haut
schonendere und besser kontrollierbare Verfahren
ermöglicht eine saubere, unzerstörbare
Hautoberfläche mit wünschenswert niedrigen
Oberflächenkeimzahlen. Die geringere
Wärmebelastung trägt zu einer wesentlich besseren
Fleischqualität bei. |
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Inbetriebnahme eines neuen
Verwaltungsgebäudes. Erstellung einer 400 qm
großen Waschhalle für Innen- und Außenreinigung
der Kühlfahrzeuge. |
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Planungsbeginn für die Erstellung
neuer Kühlhäuser mit automatischer Steuerung und
Beschickung der Rohrbahnen mit
Schlachtschweinen.
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Die wöchentliche Schlacht- und
Zerlegungsmenge beträgt 8000 Schweine. Mit modernen
Kühlfahrzeugen und dem zusätzlichen Einsatz von
Speditionsunternehmen werden Kunden
termingerecht in Deutschland, Italien, Dänemark,
Niederlande, Schweden und Osteuropa beliefert.
Auch Schiffsladungen in asiatische Länder gehören
heute zur Normalität. |
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Nach Fertigstellung der neuen Kühlhäuser mit automatischer Zielsteuerung werden 12000 bis 15000 Schweine wöchentlich geschlachtet
und zerlegt.

 Unser Team - hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter |
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