
 Firmeninhaber August Schmitz |
Der Verbraucher hat einen Anspruch darauf, dass das von ihm gekaufte Fleisch nicht nur gut schmeckt, qualitativ hochwertig, sondern vor allen Dingen, und das sollte eigentlich selbstverständlich sein, frei von Gesundheitsrisiken ist.
Im Hause Schmitz kam man deshalb schon früh zu der Erkenntnis, dass Landwirte und die Unternehmen der Ernährungswirtschaft auf allen Ebenen für eine erhöhte Transparenz der Lebensmittelpolitik zu sorgen haben.
Es wurden deshalb Lieferverträge mit unseren Lebendviehlieferanten geschlossen die detaillierte Angaben enthalten über
Leistungen des Abnehmers (Schmitz) Leistungen des Erzeugers (Landwirt) Mengen- und Preisvereinbarung Tiermaterial (definierte Zuchtprogramme) Stall- und Haltungsbedingungen Anforderungen an Futter, Fütterung und Futterlagerung Tiergesundheit
Transportregeln
Kontrollen / Dokumentation / Befunddaten
Ende des Jahres 2000 machen die bei Schmitz unter Vertrag stehenden Lieferanten bereits 60 Prozent der Gesamtschlachtungen aus. Eine 100 prozentige Bindung wird angestrebt.
Eine vertraglich abgesicherte, mit Kontrollen und gegebenenfalls Sanktionen verbundene Erzeugung von Fleisch führt nach unserer Meinung dazu, dass die einzelnen Aspekte der Lebensmittelsicherheit besser koordiniert und integriert werden können, damit das höchst-mögliche Gesundheitsniveau erreicht werden kann.
Schlachtung und Zerlegung werden nach unserem integrierten Qualitätsmangement-Konzept ständig kontrolliert und dokumentiert
IM HAUSE SCHMITZ GIBT ES NUR EINE MEINUNG
Wir dürfen das Vertrauen des Verbrauchers nicht missbrauchen, und wir müssen es durch eine absolute Transparenz auf Dauer Aufrecht erhalten.
Dafür bürge ich mit meinem Namen.
August Schmitz |