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Historie

1982
Gründung des Schlacht- und Zerlegebetriebes „Schmitz GmbH“ durch August Schmitz in Essen/Oldenburg, täglich werden von rund 10 Mitarbeitern etwa 300 Schweine geschlachtet, zerlegt und versandt.
1983
Verlegung des Firmensitzes an den heutigen Standort Lohne im Oldenburger Münsterland. Hier werden Produktionsräume der Firma Paul Brand Qualitätsfleisch von der Schmitz GmbH angemietet.
1989
Durch umfangreiche Umbaumaßnahmen werden die räumlichen Kapazitäten in der Zerlegung mehr als verdoppelt. Neue Zerlegetechniken werden installiert. Weiterhin wird die erste schonende Kohlendioxid-Betäubungsanlage Deutschlands in Betrieb genommen.
1998
Neubau des gesamten Schlachthofes. Insgesamt werden 10 Millionen DM investiert – Unter anderem für den Einbau einer Dampf-Kondensations-Brühanlage, die erstmalig in einem Schlachtbetrieb dieser Größenordnung in Deutschland zum Einsatz kommt.
1999
Die Schmitz GmbH bezieht ein neues Verwaltungsgebäude. Außerdem erfolgt die Inbetriebnahme einer 400 qm großen Waschhalle für die Innen- und Außenreinigung der Kühlfahrzeuge.
2002
Das Unternehmen wird QS Systempartner und produziert fortan nach den Vorgaben der QS Qualität und Sicherheit GmbH.
2007
Inbetriebnahme der neuen Kühlhäuser mit automatischer Zielsteuerung. Wöchentlich werden 10.000 – 12.000 Schweine geschlachtet, zerlegt und vermarktet.
2008
Es werden ausschließlich Schweine eingekauft und geschlachtet, die von QS-zertifizierten Betrieben stammen. Alle Produkte, von Abschnitten bis zu Edelteilen, können als QS Ware angeboten werden.
2010
Die Tochter des Firmengründers, Tina Schmitz, wird in die Geschäftsleitung berufen. Die Schmitz GmbH besteht die Prüfung des internationalen Lebensmittelstandards IFS auf höherem Niveau. Darüberhinaus wird das Unternehmen nach einer Betriebsprüfung seitens der chinesischen Regierung als eine von bis dato vier Firmen deutschlandweit ausgewählt, die das chinesische Festland mit Schweinefleisch beliefern dürfen.